JUDO und SELBSTVERTEIDIGUNG bei der Polizeisportvereinigung Wien kann auf
eine sehr lange Tradition des Unterrichts, der Weiterbildung und des Erfolgs in
dieser japanischen Kampfsportart zurückblicken. Diese Tradition wollen wir weiterführen.
Bei uns steht Judo nicht nur für die körperliche Ertüchtigung, sondern
auch als Geisteshaltung. Wir trainieren traditionelles Judo nach den Vorgaben
des japanischen Kodokan. Neben dem Sport werden auch der Geist, das
Selbstbewusstsein und die Disziplin gefördert.
In einer Zeit der Hektik, Rastlosigkeit und Überforderung wollen wir ein
Ort der Konzentration, der Ruhe und der Selbstfindung sein. Das in den
Kampfkünsten traditionelle Lehrgespräch (Mondo) zwischen Meister und Schüler
ist bei uns kein leeres Wort; es wird gelebt.
Unser Unterricht ist als „open space“ gedacht. Das heißt, Zuseher sind
gerne gesehen und willkommen (das Training darf jedoch NICHT gestört werden). Wir
haben nichts zu verbergen, im Gegenteil, wir sind stolz auf unseren Unterricht.
Wir sind immer offen für Verbesserungen, und auch Kritik oder Probleme werden
von uns sehr ernst genommen. Judo bei uns soll allen Spaß machen.
Unsere Trainer und Instruktoren haben ein sehr hohes Ausbildungsniveau
und sind äußerst motiviert. Weiterbildung im Bereich der Trainingslehre, der
Gesundheitslehre sowie der Pädagogik ist für uns kein Fremdwort. Daher ist es
uns auch möglich, ein auf den jeweiligen Trainierenden angepassten Unterricht
zu gestalten, ohne ihn zu überfordern.
Judo – der sanfte Weg – soll für alle begreifbar und möglich sein. Es
wird niemand ausgegrenzt. Wir sehen uns als Wegbereiter; ob geistig oder
physisch.